Sabine Windlin, 1972 in Zug geboren, arbeitet seit Januar 2003 unter
dem Namen PRESSWERK als freie Journalistin und Kolumnistin für diverse
Schweizer Medien, u.a. für die
Neue Zürcher Zeitung,
die NZZ am Sonntag, die Schweizer Familie, das Magazin und den Beobachter. Ihr Schwerpunkt
liegt bei gesellschaftspolitischen und kulturellen Themen.
Zuvor war sie
Reporterin beim französischen Monatsmagazin «Europ» und
bereiste diverse Länder für Dossiers zum Thema Europapolitik.
Sie gehörte 1995 zu den Gründungsmitgliedern des Nachrichtenmagazins
FACTS, für welches sie am Schluss als parlamentarische Korrespondentin
im Bundeshaus tätig war. Den BZ Journalisten Preis gewann sie im Jahr 1994.
Seit 2005 betreut sie auch Mandate im PR-Bereich. Für lokale und internationale Firmen wie Moët Hennessy Suisse SA, Interholiday AG, Etter Söhne AG. Hinzu kommen Aufträge der Kantonalen Verwaltung Zug.
Sabine Windlin ist verantwortlich für die Serie «Ungelesen« und befragt Intellektuelle
aus aller Welt über ein Buch, das sie nicht gelesen haben, sondern
nur vom Hören-Sagen kennen. Sie verhilft so der Jungfräulichkeit
ungelesener Bücher medial zu neuem Glanz; mit Roger Willemsen, Manuel Joseph, Ruth Schweikert, Sibylle Berg und anderen.
Als akkreditierte Gerichtsreporterein berichtet Windlin über ausgesuchte Fälle des Zuger Strafgerichts. Hierbei handelt sich weniger um tagesaktuelle Berichterstattung, als vielmehr um recherchierte Hintergrundgeschichten über Menschen und ihre Delikte.
Im Auftrag der Division tibotec von Janssen-Cilag AG und in Zusammenarbeit der AIDS-Hilfe Schweiz schrieb sie im Jahr 2009 das Buch «Zum Virus« über HIV in der Schweiz.
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